Herzlich Willkommen

auf den Seiten der katholischen Pfarrei St. Maria in Magdeburg. Unsere Pfarrei liegt in Sachsen - Anhalt, im Süden von Magdeburg und besteht aus den beiden Gemeinden, Maria - Hilfe der Christen in Magdeburg - Ottersleben und St. Marien in kirchenMagdeburg - Sudenburg. 

Seit 2015 ist Herr Dompropst Reinhold Pfafferodt als Pfarradministrator der zuständige Seelsorger unserer Pfarrei und seit 2018 Herr Pfarrer Christian Kobert Kooperator.

Außerdem wird die pastorale Arbeit durch die Gemeindereferentin, Frau Karin Marcinkowski und Herrn Diakon Matthias Marcinkowski koordiniert und geleitet, der gleichzeitig auch im Klinikum Magdeburg als Krankenhaus-seelsorger tätig ist.

Auf den Seiten unserer Pfarrei finden Sie interessante Informationen zu unseren zwei Gemeinden, aktuelle Termine und Anregungen zur jeweiligen Zeit des Kirchenjahres.


Sehen Sie sich ruhig um!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schwestern und Brüder,

als Kirche stehen wir in der Mitverantwortung, um die Gesundheit jedes einzelnen Menschen zu schützen.

Um die Ausbreitung des Corona-Virus nach Möglichkeiten zu verlangsamen, unterstützen wir die vom Land Sachsen-Anhalt, der Stadt Magdeburg und den zuständigen Gesundheitsbehörden gemachten Auflagen uneingeschränkt.

Sie bieten Orientierung in dieser Krisensituation.

„Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus! Öffnet die Grenzen der Staaten, die wirtschaftlichen und politischen Systeme, die weiten Bereiche der Kultur, der Zivilisation und des Fortschritts seiner rettenden Macht! Habt keine Angst! Christus weiß, ››was im Innern des Menschen ist‹‹. Er allein weiß es!“
Mit diesen Worten trat am 22. Oktober 1978 der neugewählte Papst Johannes Paul II. zum ersten Mal vor die Gläubigen und vor die Welt. Was damals noch niemand ahnen konnte, war die Tatsache, dass dieser Mann einmal maßgeblichen Anteil an der Beendigung des Kalten Krieges haben würde.

Liebe Leserinnen und Leser dieser Webseite,

gerade erst haben wir im Fasching plakativ oder auch hintergründig vor Augen geführt bekommen, wie viele ganz unterschiedliche „Baustellen“ es in unserer Pfarrei, in der Kirche und Gesellschaft, aber (wahrscheinlich) auch in unserem eigenen Leben gibt.
Am Anfang des Jahres habe ich im privaten Gespräch oft - mit einem kleinen Lächeln - von den „Bauvorhaben des Jahres“ am eigenen Haus erzählt (kleine Projekte um gewisse Dinge neu zu gestalten oder zu sanieren). Das ging mir zunächst ziemlich leicht von den Lippen; als ich dann aber merkte, dass sich dabei eine lange Liste mit Wünschen und Tätigkeiten ansammelte, haben wir dann doch erst einmal - nach innerfamiliärem Rat – eine Prioritätenliste angefertigt.

Zusätzliche Informationen