Herzlich Willkommen

auf den Seiten der katholischen Pfarrei St. Maria in Magdeburg. Unsere Pfarrei liegt in Sachsen - Anhalt, im Süden von Magdeburg und besteht aus den beiden Gemeinden, Maria - Hilfe der Christen in Magdeburg - Ottersleben und St. Marien in kirchenMagdeburg - Sudenburg. 

Seit 2015 ist Herr Dompropst Reinhold Pfafferodt als Pfarradministrator der zuständige Seelsorger unserer Pfarrei und seit 2018 Herr Pfarrer Christian Kobert Kooperator.

Außerdem wird die pastorale Arbeit durch die Gemeindereferentin, Frau Karin Marcinkowski und Herrn Diakon Matthias Marcinkowski koordiniert und geleitet, der gleichzeitig auch im Klinikum Magdeburg als Krankenhaus-seelsorger tätig ist.

Auf den Seiten unserer Pfarrei finden Sie interessante Informationen zu unseren zwei Gemeinden, aktuelle Termine und Anregungen zur jeweiligen Zeit des Kirchenjahres.


Sehen Sie sich ruhig um!

Liebe Gemeinde von St. Maria,
die Adventszeit, einer der schönsten und spannungsreichsten Zeiten des Kirchenjahres, hat begonnen. Wir warten auf die Ankunft des Herrn und bereiten uns darauf vor.
Vierundzwanzig kleine Adventskalender-Papiergeschenktüten, von unseren drei Töchtern selbst gebastelt, stehen auf den einzelnen Treppenstufen in unserer Wohnung und haben eine ganze Woche darauf gewartet, gefüllt zu werden.
Der heute in der Adventszeit nicht mehr wegzudenkende Kalender entstand erst am Anfang dieses Jahrhunderts. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. So wurden in religiösen Familien im Dezember vierundzwanzig Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Die wohl früheste Form eines selbst gebastelten Adventskalenders stammt aus dem Jahr 1851; und seit 1920 erschienen die ersten Adventskalender mit Türchen zum Öffnen auf dem Markt, so wie wir sie heute kennen. Ebenso fertigte die badische St. Johannes-Druckerei religiöse Adventskalender, deren geöffnete Fenster Bibel-Verse anstatt Bilder zeigen.

Oster Grußwort

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." Diese Worte aus dem Johannesevangelium sind eine Binsenweisheit für jeden Landmann und Getreidebauern. So geht es im biologischen Leben zu: Damit neues und mehr Leben erwachsen kann; braucht es das Sterben des Weizen- oder eines anderen Samenkorns. Ein merkwürdiger und auch ein etwas erschreckender Zusammenhang. Wir haben uns daran gewöhnt, unser täglich Brot zu essen, das aus vielen Getreidekörnern gemahlen und gebacken wurde, uns zur Stärkung und Erhaltung unseres Lebens.

„Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus! Öffnet die Grenzen der Staaten, die wirtschaftlichen und politischen Systeme, die weiten Bereiche der Kultur, der Zivilisation und des Fortschritts seiner rettenden Macht! Habt keine Angst! Christus weiß, ››was im Innern des Menschen ist‹‹. Er allein weiß es!“
Mit diesen Worten trat am 22. Oktober 1978 der neugewählte Papst Johannes Paul II. zum ersten Mal vor die Gläubigen und vor die Welt. Was damals noch niemand ahnen konnte, war die Tatsache, dass dieser Mann einmal maßgeblichen Anteil an der Beendigung des Kalten Krieges haben würde.

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